Wie funktioniert ein QR-Code auf der Visitenkarte?

Statt einer Website öffnet der Scan oft den Dialog „Kontakt speichern“. Der Code trägt eine vCard mit Name, Telefon, E-Mail und URL. Das ist schneller als Abtippen und weniger fehleranfällig als eine handschriftliche Notiz.

Was ist vCard?

vCard 3.0 ist ein Textblock, der mit BEGIN:VCARD beginnt. Smartphones und viele CRM-Apps kennen das Format. Es ist kein dynamischer Cloud-Dienst: Was Sie heute drucken, bleibt so lange gültig, wie die Daten stimmen. Ändert sich die Nummer, brauchen Sie einen neuen Code oder eine URL-Visitenkarte.

Welche Felder sind sinnvoll?

Vor- und Nachname reichen für den Start. Telefon mit Landesvorwahl, geschäftliche E-Mail und eine HTTPS-Website machen den Kontakt komplett. Halten Sie den Block kurz – sehr viele Felder machen den QR dichter und auf kleinen Karten schwerer lesbar.

Druck auf der Visitenkarte

Lassen Sie rund um den Code freien, hellen Rand und vermeiden Sie Glanzfolie über den Modulen. Details zu Größe und Dateiformat: Barcode drucken. Zum Prüfen eignet sich der QR Code Scanner online.

URL statt vCard?

Eine Profil-URL lässt sich serverseitig aktualisieren, ohne die Karte neu zu drucken. Für Networking vor Ort ist vCard oft direkter. Freie Links erzeugen Sie unter Link in QR Code umwandeln oder QR Code erstellen; WLAN-Zugang teilen Sie mit dem WLAN-QR-Code. Weitere Generatoren liegen auf dem Online-Barcode-Generator.