Hier erstellen Sie einen QR-Code praktisch und nachvollziehbar: Inhalt eingeben, Vorschau prüfen, speichern, Größe und Kontrast checken, Ruhezone lassen, testen. Das Tool oben ist eingebettet; den Allround-Überblick zu Inhaltstypen, PNG/SVG und Design finden Sie unter QR-Code-Generator mit Formaten und Design. Format und Inhalt werden zur Missbrauchserkennung protokolliert (siehe Datenschutz).
Wie erstelle ich einen QR-Code in fünf Schritten?
- Geben Sie oben URL oder Freitext ein (bis 500 Zeichen, Umlaute erlaubt). Bei Webadressen setzen Sie
https://davor. - Prüfen Sie die Live-Vorschau – der Code aktualisiert sich mit der Eingabe.
- Laden Sie SVG (Druck) oder PNG (Office, Mail) herunter.
- Platzieren Sie das Symbol proportional; schneiden Sie den hellen Rand nicht ab.
- Scannen Sie den Ausdruck mit dem Smartphone oder dem QR Code Scanner online, bevor Sie in Serie gehen.
Nur eine https-Adresse mit Tracking und Dichte-Hinweisen? Dann Link in QR Code umwandeln.
Welche Größe und welchen Kontrast brauche ich?
Eine feste Mindestgröße in Millimetern schreibt die Norm nicht für jeden Anwendungsfall vor. Für kurzen Inhalt, den jemand aus der Nähe scannt, eignen sich etwa 20 × 20 mm Kantenlänge plus heller Rand. Mehr Zeichen, größerer Abstand oder grober Druck brauchen mehr Fläche. Module müssen klar getrennt bleiben.
Kontrast: dunkle Module auf hellem Grund. Hellgrau auf Weiß oder dunkle Module auf buntem Foto scheitern oft trotz korrekter Kodierung. Glänzende Folie und Spiegelungen sind ebenfalls typische Scan-Hindernisse. Details unter Barcode drucken.
Warum ist die Ruhezone beim Druck wichtig?
Rund um das Quadrat bleibt eine helle Ruhezone von vier Modulbreiten auf jeder Seite – so verlangt es ISO/IEC 18004, und so setzt es der Generator. Schneiden Sie den Rand nicht ab, legen Sie kein Logo darüber und setzen Sie Rahmen nur außerhalb. Fehlt die Ruhezone, findet die Kamera die Finder-Muster oft nicht zuverlässig.
Wie teste ich den fertigen QR-Code?
Testen Sie mit mindestens zwei verschiedenen Telefonen, nicht nur mit dem Gerät, an dem Sie den Code erzeugt haben. Scannen Sie zuerst den Bildschirm, dann den Ausdruck. Prüfen Sie, ob Link oder Text zeichengetreu ankommen – besonders Umlaute und Parameter hinter dem Fragezeichen. Hilfreich ist auch der Barcode-Scanner online.
Welche Fehler passieren am häufigsten?
- URL ohne
https://– das Telefon zeigt oft nur eine Notiz statt die Website. - PNG stark vergrößert – Module werden unscharf; für Druck SVG wählen.
- Ruhezone abgeschnitten oder mit Dekoration überdeckt.
- Zu kleines Symbol bei langer Nutzlast – Module laufen ineinander.
- Schwacher Kontrast oder glänzendes Papier.
- Erwartung, der QR-Code ersetze den EAN an der Kasse – dafür den EAN-Code-Generator nutzen.
Weitere Scan-Ursachen: Barcode scannt nicht. Alle Generatoren und Formate im Überblick: Online-Barcode-Generator ohne Konto.